Historischer Rundgang – Jüdische Weezer (25. August 2014)

Ein historischer Rundgang in Weeze erinnert nun auch an die ehemaligen jüdischen Einwohner. „Die Geschichte der Juden in Weeze ist geprägt durch die Familien Koopmann und Devries.  Erst seit dem 17. Jahrhundert lassen sich Juden in Weeze nachweisen.“ [mehr]

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Edith Devries & Ruth Bader im Gespräch (5.01.2009)

Aus der Zusammenarbeit am Buch gingen hunderte Dateien eingescannter Fotos, Briefe und Dokumente hervor. Die zahlreichen Gespräche, vor Ort und am Telefon, wurden in mehr als 20 Stunden Video- und Audioaufnahmen festgehalten. Hier sind einige Ausschnitte aus diesen Gesprächen

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Buchbesprechung bei AVIVA-BERLIN.de (13.08.2009)

Eine Rezension des Buchs findet sich in der August-Ausgabe des Online Magazins für Frauen, AVIVA-BERLIN.de: „Ein berührendes Buch, das durch seine einfache Lesart besticht. Edith Devries gewährt der LeserIn mit ihrem sehr persönlichen Werk tiefe Einblicke in ihre bewegte Lebensgeschichte, um so, wie der Titel schon offenbart, dem großen Ziel eines würdevollen und sensiblen Umgangs mit der Thematik ‚NS-Zeit‘ ein Stück näher zu kommen.“ [mehr]

Soeben erschienen: „Kölsche Jonge“ (13.08.2009)

Im Juli 2009 veröffentlichte die Tochter von Edith Devries, Ruth Bader, „Kölsche Jonge: Spuren einer jüdischen Familie“. Das Buch basiert auf den Kindheits- und Jugenderinnerungen ihres Vaters Adi und Onkels Menasche sowie Briefen der Familie aus den entscheidenden Jahren. Es vermittelt ein eindrucksvolles Bild der zerrissenen Kindheit und Jugend zweier Kölner Jungen. [Mehr zum Buch]

 

Buchbesprechung im Newsletter von Beit Theresienstadt (17.03.2009)

In der Januarausgabe 2009 des Newsletters von Beit Theresienstadt erschien eine Besprechung des Buchs auf Englisch. Beit Theresienstadt ist eine israelische Gedenkstätte, die sich der Erforschung, Dokumentation und Archivierung von Informationen aus und über Theresienstadt widmet: „Among the many memoirs published in the last year, the book … by Edith Devries stands out…“ [mehr]

Leserstimmen VI: Leser aus Köln (5.02.2009)

„Nach der Lektüre des Textes sitzt man dann auf dem Sofa und fühlt sich ganz verkümmert – jedenfalls geht es mir so. Ich sitze dann immer ratlos und fassungslos und mit einem verdorbenen Gefühl in der Welt. Dieser Lebensbericht ist ein wichtiges Zeugnis zum Leben und Überleben der jüdischen Deutschen in einer Region bzw. sogar in einer kleinen niederrheinischen Stadt. Er beschreibt – immer aus der Sicht eines Kindes – die Veränderung im Städtchen, auf der Straße, in der Nachbarschaft; bis hin zum völligen Zivilisationsbruch der Deportation. Und er lässt Täter, Mitläufer, Helfer und Opfer in ihren vielen Facetten erkennen…“

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Medienecho III: haGalil (29.01.2009)

“Fragt mal, ob die sich noch an Tante Edith erinnern!”, gibt Edith Devries (73) ihren Kindern gerne mit auf den Weg, wann immer diese ihr von einem bevorstehenden Treffen mit jüdischen Bekannten erzählen… [mehr]