Archiv der Kategorie: Medienecho

Der Lebensabend in einem jüdischen Seniorenheim (27. Januar 2015)

„Eine Puppe liegt auf der bunten Bettdecke. Eine andere sitzt etwas schief auf dem Stuhl und lächelt. Edith Bader-Devries sitzt daneben auf einem Stuhl am Tisch und schlägt einen großen Ordner auf. Sie zeigt ein gemaltes Bild: Ein Mädchen umklammert eine Puppe. Im Hintergrund ist das Konzentrationslager Theresienstadt zu sehen.“ [mehr]

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Buchbesprechung bei AVIVA-BERLIN.de (13.08.2009)

Aviva-BerlinEine Rezension des Buchs findet sich in der August-Ausgabe des Online Magazins für Frauen, AVIVA-BERLIN.de: „Ein berührendes Buch, das durch seine einfache Lesart besticht. Edith Devries gewährt der LeserIn mit ihrem sehr persönlichen Werk tiefe Einblicke in ihre bewegte Lebensgeschichte, um so, wie der Titel schon offenbart, dem großen Ziel eines würdevollen und sensiblen Umgangs mit der Thematik ‚NS-Zeit‘ ein Stück näher zu kommen.“ [mehr]

Medienecho III: haGalil (29.01.2009)

haGalil_2009-01-29“Fragt mal, ob die sich noch an Tante Edith erinnern!”, gibt Edith Devries (73) ihren Kindern gerne mit auf den Weg, wann immer diese ihr von einem bevorstehenden Treffen mit jüdischen Bekannten erzählen… [mehr]

Medienecho I: Rheinische Post (26.06.2008)

„…Ich habe als Kind viele Ängste ausgestanden“, sagt Edith Devries schlicht, als sie gestern in der Alten Schmiede ihr Erinnerungsbuch vorstellte: „Nicht mit zu hassen, mit zu lieben bin ich da“. Der Untertitel lautet „Eine jüdische Kindheit zwischen Niederrhein und Theresienstadt“. In die Schmiede waren auch viele Freunde und Weggefährten von Edith Devries gekommen. Bürgermeister Ulrich Francken sprach zur Einführung. „Ich habe diese Zeit nicht mehr erlebt“, sagte er…

[Zeitungsausschnitt –Internetausgabe]

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Medienecho II: NRZ (26.06.2008)

NRZ_2008-06-26…Viele Jahrzehnte lang hat Edith Devries geschwiegen. Tief in ihrem Inneren hatte sie die grausamen Erlebnisse der Kindheit vergraben. Bis sie plötzlich begriff, wie wichtig es ist, dass sie als Zeitzeugin ihre Erinnerungen in die Welt hinaus trägt. „Damit eine solche Menschenverachtung wie damals nie wieder geschieht.”…

[Zeitungsausschnitt – Internetausgabe]

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