Vortrag im BiBaBuze in Düsseldorf (28. Januar 2016)

„Die Besucher hängen an ihren Lippen. Bis auf den letzten Platz belegt ist die Buchhandlung BiBaBuZe an der Aachener Straße in Düsseldorf. Viele Besucher müssen nach Hause geschickt werden. Gemeinsam mit dem AStA, dem Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus an der HS Düsseldorf und dem Erinnerungs- und Lernort Alter Schlachthof fand ein Gesprächsabend mit der Zeitzeugin statt, die von ihrer Deportation berichtete.“ [mehr]

Buchbesprechung bei AVIVA-BERLIN.de (13.08.2009)

Aviva-BerlinEine Rezension des Buchs findet sich in der August-Ausgabe des Online Magazins für Frauen, AVIVA-BERLIN.de: „Ein berührendes Buch, das durch seine einfache Lesart besticht. Edith Devries gewährt der LeserIn mit ihrem sehr persönlichen Werk tiefe Einblicke in ihre bewegte Lebensgeschichte, um so, wie der Titel schon offenbart, dem großen Ziel eines würdevollen und sensiblen Umgangs mit der Thematik ‚NS-Zeit‘ ein Stück näher zu kommen.“ [mehr]

Soeben erschienen: „Kölsche Jonge“ (13.08.2009)

Im Juli 2009 veröffentlichte die Tochter von Edith Devries, Ruth Bader, „Kölsche Jonge: Spuren einer jüdischen Familie“. Das Buch basiert auf den Kindheits- und Jugenderinnerungen ihres Vaters Adi und Onkels Menasche sowie Briefen der Familie aus den entscheidenden Jahren. Es vermittelt ein eindrucksvolles Bild der zerrissenen Kindheit und Jugend zweier Kölner Jungen. [Mehr zum Buch]